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Betrieb wachsen lassen2 Min. Lesezeit

Ein Einwilligungsformular, das deine Kunden auf dem Handy unterschreiben

Kein Klemmbrett und kein Drucker. Der Kunde öffnet einen Link, die einfachen Felder sind schon ausgefüllt, er zeichnet seine Unterschrift mit dem Finger, und fertig.

DBDas Bookatu-Team

Die Unterschrift ist der Teil, um den Menschen sich sorgen, und das zu Recht. Ein Foto von einem Formular auf Papier ist nicht wirklich unterschrieben. Ein in ein Feld getippter Name lässt sich leicht bestreiten. Deshalb bittet Bookatu den Kunden, seine Unterschrift zu zeichnen, genauso, wie er auf dem Bildschirm eines Kartenlesegeräts unterschreiben würde.

Ein Unterschriftsfeld auf einem Handy mit einer gezeichneten Unterschrift und einem Button zum Löschen
Der Kunde unterschreibt, indem er in das Feld zeichnet. Löschen wischt es weg, wenn er es noch einmal versuchen will.

Die Seite des Kunden, von Anfang bis Ende

Es gibt nichts herunterzuladen und kein Konto anzulegen. Er öffnet den Link, und das Formular trägt schon den Namen deines Betriebs.

  • Seine Kontaktdaten sind ausgefüllt, er tippt also nicht ab, was du längst weißt.
  • Er arbeitet die Fragen durch: hier eine Checkliste, dort ein Ja oder Nein, dazu eine Einwilligungszeile zum Ankreuzen.
  • Er zeichnet seine Unterschrift in das Feld und tippt auf Löschen, wenn er es noch einmal machen will.
  • Er schickt ab. Wurde ein Pflichtfeld übersehen, sagt das Formular es, statt still zu scheitern.
  • Er sieht eine einfache Bestätigung, dass seine Angaben da sind. Das Formular lässt sich kein zweites Mal ausfüllen.

Von Anfang bis Ende dauert es etwa eine Minute, erledigt zu Hause am Abend davor und nicht in deinem Empfang mit einer Schlange im Rücken.

Die Teile, die sich selbst ausfüllen

Name, E-Mail, Telefonnummer und das Datum des Termins kommen direkt aus der Buchung. Das ist der Unterschied zwischen einem Formular, das sich wie Hausaufgaben anfühlt, und einem, das schon halb erledigt wirkt. Ist etwas veraltet, kann der Kunde es auf der Stelle korrigieren.

Was du am Ende in der Hand hast

Die gezeichnete Unterschrift wird als Bild gespeichert, aufbewahrt mit dem ausgeschriebenen Namen des Kunden, dem genauen Zeitpunkt der Unterschrift und der Buchung, zu der sie gehört. Sie liegt im Profil des Kunden, bereit für den nächsten Besuch. Für eine Behandlung, die einen Einwilligungsnachweis braucht, ist das der Nachweis, und er liegt nicht in einer Schublade.

Für Buchungen am Telefon und Laufkundschaft

Wenn eine Buchung nicht über deine Buchungsseite kommt, sitzt du nicht fest. Tipp auf der Formularseite auf Get fill link und verschick einen frischen Link per Nachricht oder E-Mail. Derselbe Link funktioniert weiter, wenn man ihn schließt und zurückkommt, ein Kunde kann also im Bus anfangen und zu Hause fertig werden.

Das Klemmbrett war nie der Punkt. Die Dokumentation war es. Das Unterschreiben aufs Handy des Kunden zu verlegen behält die Dokumentation und verliert das Papier.

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